Heimat Schüren

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Heimatgeschichten

1965 Schüren-Ost - Einziehen und für immer bleiben

Es regnete in Strömen. Vorsichtig balancierten die Möbelpacker über die Planke, die über den matschigen Weg zum Hausflur führte. Aufnehmer lagen vor dem Hausflur, vor der Wohnungstür, vor der Schlafzimmertür. Sie setzten das schwere Packstück ab, wischten sich kurz über die Augen, um wieder frei sehen zu können. „Wir bauen jetzt auf“, murmelten sie. Die junge Ehefrau reichte ih

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Rosenplätzchen Richtung Aplerbeck

1980: Die Hauptschule Schüren gewinnt den 1. Preis im Bundeswettbewerb

Es gibt diese Familienerzählungen, die, hört man sie früh genug, sich fest verankern im Kopf und Bilder produzieren, die selbstverständlicher als die Wirklichkeit werden. Zum schmalen Erzählkanon der Schürener Großeltern gehörte dies: Nach Schüren trauten sich die Nazis nicht rein, weil sie Angst hatten vor den Sozis und den Kommunisten. Jahrzehnte später hält man ein kleines B

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Von Schramm, Gedinge, Krähl und Galmei – Eine Geschichte zu den Schürener Straßennamen

Der Bergmeister des Grafen von der Mark kam persönlich in das Emschertal unterhalb des Dortmunder Rückens. Er sprach mit den Bauern der großen Höfe an der Schürener Straße. „Es soll nicht mehr einfach so geschurft werden“, sagte er. Der wilde Abbau des schwarzen Steins hatte im Laufe der Zeit die Landschaft des Emschertals verändert. Anhäufungen und Geländeeins

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